History

Gründung des
1957 .LSV Blumberg

 

 
Es war der 17. März als sich einige ältere Flieger, und ebenso eine
kleine Anzahl junger, flugbe-geisterter Blumberger im Hotel
Krone trafen, und den
LSV-BLumberg aus der Taufe hoben.

Es wurden gewählt:

1.Vorsitz:  Flugkapitän Karlheinz B. Kindermann,    
2.Vorsitz: Ciro Bralla,  

 
Kassierer:  Karl Franz
Schriftführer: Karl Piper
Beisitzer: Adolf Böhme,
Beisitzer:   Friedrich Zitzmann.
    Foto der Gründungsversammlung
v.l.: Johannes Behrend, Joachim Heerwagen,
Albert Heerwagen, Wolfgang Piper, Alfons
Obry, Ciro Bralla, Adolf Böhme, Walter
Kellermeier, Friedrich Zitzmann
 
Jedoch fehlte es an allem um den Flugsport ausüben zu können. Weder war ein
geeignetes Fluggelände, noch das Geld für die Anschaffung eines Flugzeuges
vorhanden.

Um eine finanzielle Grundlage zu schaffen wurden daher unter großem persön-
lichen Einsatz u.a. Altmaterialsammlungen durchgeführt. Mit den Einnahmen
konnte ein Doppelrab V angeschafft werden.

Zum Fliegen ging man (meist mit dem Fahrrad) nach Donaueschingen, auf den Bohlhof oder zum Klippeneck.

Gleichzeitig bemühte man sich um ein geeignetes Fluggelände, welches man im Zollhausried nahe Blumberg fand, und am 05.10.1957 wurden durch Adolf
Böhme probeweise die ersten Starts und Landungen durchgeführt.

 

 

Doppelrab V, das erste Segelflugzeug 1957

von links:
Fluglehrer Walter Kellermeier,
Ekkehard Schönfeld, Walter Seidel
Wilhelm Bernd

 

1960 Durch große und nachhaltige Unterstützung des damaligen Bürger-
meisters K.W. Schmidt gelang es einen Pachtvertrag über das im Zollhausried
gefundene Gelände mit der F.F.Kammer abzuschließen.

Gleichzeitig bemühte man sich, die Genehmigung als Segelfluggelände zu be-
kommen. Diese wurde noch im selben Jahr durch das Regierungpräsidium
Freiburg erteilt, und am:

10.Juli 1960 wurde der erste offizielle Segelflugstart durchgeführt.

Alles dies brachte einen Aufschwung für den Verein. Die Zahl der aktiven
Flieger wuchs, und die ersten fördernden Mitglieder konnten registriert werden.
Um die Vereinskasse aufzubessern wurden in dieser Zeit die ersten Fliegerbälle
durchgeführt. Der Herbst und der Fasnachstfliegerball waren bei der Bevölker-
ung sehr beliebt. Sie waren lange Zeit fast schon Tradition.

     
  Doppelrab kurz vor dem Start
     

 

 

1961 - 1964 Finanzielle Schwierigkeiten brachten den Verein
in eine schwere Kriese. Die drohende Auflösung konnte nur durch den Einsatz
aller Kräfte und den Eintritt einiger neuer aktiver Mitglieder verhindert werden.

 

1960 /61 wurde mit
der Planung und dem Bau einer
Flugzeughalle begonnen. Noch
1961 wurde die Halle fertig-
gestellt.

 

 
 

Fluglehrer zu dieser Zeit:
W. Kellermeier, Benz, Parlitz, und Zimmermann. Dazu kam später noch Hartmut
Bandemehr.

   
Schulungsdoppelsitzer KA 2
2.v.l. Frau Bralla, Leonhard Treinen, Stefan Scherer, Walter Kellermeier, Albert Heerwagen
Walter Seidel, Erwin Freiwald

1964 Im April 64
wurde dann der erste
Flugtag durchgeführt. Der
erhoffte finanzielle Erfolg
stellte sich ein.

 
   
   
Mit dem Reinerlös konnte einzweites Schulungsflugzeug die"Ka II" in Freiburg
gekauft werden.

Viele der aktiven Mitglieder haben auf diesem Flugzeug das Fliegen erlernt.
 
Während dieser Zeit war die Sportfliegergruppe Gottmadingen ständiger Gast auf
unserem Flugplatz. Man wollte nun gemeinsam eine große Halle mit Schulungs-räumen, Werkstatt, Clubheim und Flugleitung bauen.

Aus diesen Plänen wurde jedoch nichts, da die Gottmadinger Flieger ein eigenes Flugelände fanden und Blumberg verließen.

 

1965 wurde mit großem Erfolg ein internationales Fallschimspringen in
Blumberg durchgeführt.

 

  1966 Durch den Erfolg von 1965 ermuntert folgte ein zweites noch größer angelegtes inter-nationales Fallschirmspringen.
Dieses zweite Springen dauerte über 4 Tage und wurde ebenso
ein großer Erfolg.

 

 

1967/68 Bau des Clubheims mit Werkstatt und Flugleitung

Das Projekt konnte Dank großer Unterstützung des Gemeinderates, allen voran der damalige Bürgermeister Werner Gerber, verwirklicht werden.

Wochenlang waren die Aktiven nach Feierabend oder samstags auf dem Eichberg, um das Windbruchholz, nach dem schweren Sturm von 1967, herauszu-
schleifen und als Bauholz verarbeiten zu lassen.

Allein für die Wasser und Stromversorgung mussten Leitungen von über 1000 m Länge verlegt werden.

1968 wird eine KA 7 als weiterer Schulungsdoppelsitzer erworben.

     
Clubheim gestern und...

heute...

 
     

 

  Die alte Seilwinde vor dem Eingang zur Werkstatt.
obere Reihe v.l.:
Stefan Scherer, Franz Sika, Albert Heerwagen, Dieter Krause

untere Reihe v.l.:
Karl Gehrke, Klaus Pfalzgraf, Gunhild Reuter, Lois Zimmerman, Alwin Peter

ganz rechts:
Peter Gburek

 

1969: Ausrichtung der zweiten Baden-Württembergischen Meisterschaften im
Fallschirmspringen.

 

 

1970-73 Mit dem Kauf des ersten Leistungs-Einsitzers KA6 und der neuen Winde, reichte der Platz in der alten Halle nicht mehr und es wurde der Bau einer neuen großen
Halle geplant.

Beim Bau der neuen Halle mit 35*15m wurden wieder fast alle Arbeiten von den Mitgliedern selbst
ausgeführt. Auch der Gemeinderat
setzte sich sehr stark für die Belange
des Luftsportvereines ein.

 
 
Richtfest Halle 2

 

Von größter Bedeutung war, daß die Stadt Blumberg das gesamte Segelflug-gelände von der F.F.-Kammer erwarb. Der Verein hatte damit eine feste Bleibe gefunden. Es konnte für die Zukunft geplant werden.

 

     
    Flugzeuge aus den 70er-Jahren
     
Ka 8b mit Karl Gehrke
 
     
Zugvogel 3b
im Flugzeug: Otto Schäfer
daneben: Klaus Pfalzgraf
 
     
Job 15
 
     

 

  Vorführung und Kauf der Tost Doppeltrommelwinde.

Links auf der Winde Stefan Scherer, daneben M. Kursch

 

1977 Beim LSV begann das Kunststoffzeitalter. Zum 20jährigen Jubiläum wurde ein Astir CS angeschafft. Er wurde auf den Namen "Stadt Blumberg" getauft.

Ein weiterer wichtiger Schritt, war die Umwandlung des Segelfluggeländes
zum "Sonderlandeplatz Blumberg."

 
Die Gattin unseres Blumberger Bürgermeisters, Frau Friedel Gerber, taufte das erste Vollkunststoff-Segelflugzeug des Luftsportvereins, ein “Astir CS” auf den Namen “Stadt Blumberg”.  
     

 

 

1980 Durch starke Schneefälle, und einsetzenden Regen wurde die Dachlast für die Halle 1 zu groß und sie stürzte ein.

Dabei wurde der untergestellte Zugvogel 3B zerstört.

Durch den Einsatz aller, mit der schnellen Schadensregulierung durch die Versicherung und mit Hilfe des Badischen Sportbundes,

 
war die neue Halle bereits zum Flugplatzsommerfest fertig. Für den beim Hallen-einsturz zerstörten Zugvogel konnte dann im Herbst ein Kunstoffsegelflugzeug "DG100" erworben werden.

Ebenfalls 1980 wurde mit dem Bau eines Towers über dem Clubheim begonnen und 1981 fertiggestellt.

 

 

 

1981/82 Da der Flugzeugpark immer größer wurde, kam der Gedanke auf eine weitere Hallezu bauen. Dies bereitete manchen Mitgliedern keine Freude, da es wieder viel Arbeit und auch finanziellen Einsatz bedeutete.

Es gab Mitgliederversammlungen, in denen das Thema teilweise sehr heiß
diskutiert wurde.

Als dies erledigt war, wurde der Beschluß zum Bau einer weiteren 31*15m großen Halle gefaßt.

     

Es gab Mitgliederversammlungen, in denen das Thema teilweise sehr heiß diskutiert wurde.

Als dies erledigt war, wurde der Beschluß zum Bau einer weiteren 31*15 m großen Halle gefaßt.

Der erste Spatenstich erfolgte im Oktober 1981.

 
    Bürgermeister Werner Gerber
beim ersten Spatenstich
     
     

 

Nur unterbrochen durch ein paar Wochen Winter-
pause konnte die Halle bis Ende Januar erstellt werden.

Im Ostteil der Halle wurde ein Schlafraum für Fluglagergäste, WC, Wasch-und Duschräume eingerichtet.

 

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Zum 25-jährigen Vereinsjubiläum konnte die Halle ihrer Bestimmung übergeben werden.

Ebenfalls im Herbst 1981 wurde ein weiteres Flugzeug vom Typ "Astir CS" erworben.

Mit 8 Stdn. und 43 min stellt Egon Vetter auf der Ka 8 einen "Dauerflugrekord" auf.

   
 

 

1982 Mit dem Großflugtag vom 10. bis 13. September, fand ein herausragendes Ereignis in der bis dahin 25-jährigen Vereinsgeschichte statt. Großraum-Militärtransporter , Phantomstaffel der Bundeswehr, Hubschrauber,
Ju 52 und eine Vielzahl von spektakulären Flugvorführungen begeisterten die Zuschauermassen. Laut Presseberichten verfolgten die 3-tägige Veranstaltung ca. 30 000 Zuschauer.
     
 
     
1983 Die im Jahr 1982 beschaffte Startwinde hatte in der Saison 83 ihren ersten Einsatz.  
 
     
 
 
Neue Startwinde auf MAN-Fahrgestell
 
1984 Lange Jahre waren die vom Luftsportverein durchgeführten Fliegerbälle in der Blumberger Stadthalle, äußerst beliebte und gut besuchte, gesellschaftliche Veranstaltungen. 1984 ging eine Tradition zu Ende. Der letzte Fastnachts-fliegerball fand statt.
     
 
Die nächste große Anschaffung war der Leistungsdoppelsitzer G 103 Twin Astir, welcher im Frühjahr auf den Namen "Erika Wauer" getauft wurde. Der Twin diente bis zum Kauf der ASK 13 im Jahr 1986 als Schulflugzeug.
 

Die KA 7 kam zum Verkauf.

Ka 7
Beliebt bei vielen Piloten. In der Flugausbildung leistete die Ka 7, lange Jahre beste Dienste.
   
 
 
 
1985 Nach dem Jubiläumsflugtag 1982 fand wieder eine Großveranstaltung, mit Teilnahme der englischen Düsenjäger-Kunstflugstaffel Red Arrows, statt.
 

Ein Leben mit und für die Fliegerei geht zu Ende. Am 22.05.1985 verstirbt unser "Fliegervater" Walter Kellermeier.

 

 
   
 Walter Kellermeier
1986 Als Ersatz für den verkauften Schulungsdoppelsitzer Ka 7, wird eine rohbaufertige ASK 13 angeschafft. Bis zur Saison 1987 sollen die Arbeiten, wie Bespannung, Lackierung und Einbauten, in Eigenleistung fertiggestellt sein.

Aus der privaten Haltergemeinschaftschaft, wird ein Scheibe Motorsegler "SF 25 C-Falke", D-KIPE in den Vereinsflugzeugpark übernommen.

 
 
ASK 13 Am Tag der Flugzeugtaufe postierten sich viele aktive Piloten vor dem neuen Doppelsitzer
 

 

    1987 Nach erfolgter Flugzeugtaufe der ASK 13, steht die Maschine mit Beginn der Saison, für die Schulung der Nachwuchspiloten zur Verfügung.
 

Im Jahr des 30-jährigen Vereins-jubiläum findet nochmals ein Groß-flugtag statt. Vor dem Hintergrund der für solche Veranstaltungen immer umfang- und hindernisreicher werdenden Genehmigungsauflagen, löst der Auftritt der viel bestaunten Red Arrows, ein gerichtliches Nach-spiel aus.
 

Der Bau eines Kühlraumes ist der erste Schritt, der in den Folgejahren weitergeführten Renovierung des Clubheim Küchen- und Theken-bereiches.

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1989 - 1993 Mit insgesamt 3 Neu- bzw. Ersatzbeschaffungen an Segelflugflugzeugen wird der Flugzeugpark modernisiert und erweitert. Die Mitglieder erhielten so die Möglichkeit, ihre fliegerischen Aktivitäten und Leistungen zu intensivieren. Neuerwebe: Der Doppelsitzer “Twin Astir III Acro”, welcher den “Twin Astir”, der am 21.Mai 1989 stark beschädigt wurde, ersetzte. Mit der “ASW 20” stand uns eins der modernsten Wölbklappen Flugzeuge der 17m - Klasse zu Verfügung. Tief getroffen hat den gesamten Verein der tragische Unfall mit diesem Flugzeug am 16.08.1991, bei dem Pilot sein Leben verlor.

Mit einem” Discus” der Firma Schempp-Hirt, konnte die ASW 20 ersetzt werden. Während des Flugtages 1993 erfolgte seine Taufe, auf den Namen der Blumberger Partnerstadt “Valdoie”.

Die Beschaffung eines Walzenmähwerkes versetzt den Verein in die Lage, die bis dahin durch Landwirte durchgeführten Mäharbeiten, in Eigenregie zu erledigen. Ein Gewinn für Sicherheit und Pflegezustand des Fluggeländes.

 
Taufe des TWIN ASTIR III Acro, durch Friedel Gerber, Frau des ehemaligen Blumberger Bürgemeisters Werner Gerber. Rechts: Stefan Scherer
 
Um eine geregelte und den technischen Sicherheits- und Umweltbestimmungen gerechtwerdende Betankung der Flug- und Fahrzeuge durchführen zu können, entstand in Eigenarbeit 1993 unsere Tankstelle. Im Herbst desselben Jahres, erfolgte ohne Mängel die technische Abnahme der Tankanlage durch den TÜV.  
 
1995 Einen gewichtigen Umbruch in der Vereinsführung brachte das Jahr 1995. Stefan Scherer gibt das Amt des 1. Vorsitzenden ab.
 
 
Hier einige wenige Textpassagen aus seinem letzten Tätigkeitsbericht anläßlich der Jahreshauptversammlung am 30. Juni 1995:

“31 Jahre (seit 1964) aktives Mitglied im Luftsportverein, davon über 29 Jahre im Vorstand und davon 22 Jahre als verantwortlicher 1. Vorsitzender prägen einen Verein, prägen aber auch die Person, die den 1. Vorsitzenden über einen so langen Zeitraum verkörpert.

Es waren bewegte Jahre mit Höhen und Tiefen, aber auch mit viel Spaß, Freude und Erfolgserlebnissen. Es waren Jahre voller Arbeit und oft schier unlösbaren Problemen und manchmal war man fast so weit, zu kapitulieren.

Die persönliche Belastung war oft genug zu groß und nur unter Einsatz der eigenen Firma und des Büros lösbar. Ehrenamtlichkeit stand immer zu vorderst an und diese Feststellung gilt auch für die gesamte Vorstandschaft, Fluglehrer, Ausbildungs- und Werkstattleiter und aktiven Mitglieder.

Ich übergebe diesen Luftsportverein meinen Nachfolgern.

Das bisher erreichte ist ein Teil meiner persönlichen Lebensleistung.

Ich räume diesen Vorstandstuhl in der Erkenntnis und Feststellung, daß ich den größten Teil meiner Freizeit, viel Energie und Ausdauer, Standfestigkeit und Durchsetzungsvermögen, neue Ideen und Visionen und auch viel Geld für diese Ideale investiert habe.

Ich übergebe einen geordneten Verein, mit geordneten Finanzen, schuldenfrei, mit einer respektablen finanziellen Rücklage, mit einem enormen Vereinsvermögen an Flugzeugen, Geräten und Gebäuden und einen Flugplatz mit einer funktionierenden Infrastruktur, um welchen uns nicht nur die Fliegergruppen in Baden-Württemberg, sondern weit darüber hinaus beneiden.

Ich übergebe einen Verein mit einem Flugzeugpark moderner und modernster Bauart in einer Anzahl, gemessen an der Anzahl der aktiven Flieger, um welchen wir ebenfalls weit und breit beneidet werden und beispiellos sind.

Ich wünsche der neuen Vorstandschaft eine stets glückliche Hand, Rückgrat und Standvermögen, um aufkommende negative Einflüsse von vornherein zu unterbinden.”
 

Stefan Scherer wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

 
 
ASK 21
vorn: Flugschüler Ronny Kaluza, hinten: Fluglehrer Klaus Pfalzgraf
 
Der Kauf eines Doppelsitzers ASK 21 wurde 1995 beschlossen. Seither eingesetzt in der Grundschulung und beim Segelkunstflug. Zeitgleich kam das bisherige Schulflugzeug, die ASK 13 zum Verkauf.
 

 

1996-2006 Die problematischen Bodenverhältnisse und der hohe Grund-wasserspiegel liesen einen geordneten Flugbetrieb, besonders im Frühjahr und nach längeren Feuchteperioden, nur eingeschränkt zu. Deshalb wurde begonnen, große Flächen im Westbereich des Flugplatzes mit geeignetem Material aufzufüllen und einzuebnen. Mit der Einsaat im Herbst 1996 waren diese Arbeiten abgeschlossen. Anschließend begann der Materialauftrag im gesamten Südostbereich des Flugplatzes. Aufgrund des riesigen Bedarfs an Auffüllmaterial, dauerte die Instandsetzung einige Jahre bis zur Fertigstellung.  
 
 
Flugplatzgelände im Zustand 2005
 
Das Clubheim war in die “Jahre” gekommen. Umfangreiche Arbeiten und Investitionen am Gebäudeäuseren und Inneren waren erforderlich. Genannt seien hier für den Innenbereich: Einbau einer gasbefeuerten Zentralheizung, Isolierung des Dachbodens, Fliesenverlegung im Wirtschaftsbereich, Errichtung einer neuen Theke, Renovierung der Toilettenanlagen und abschließen zur Jahreswende 2005/2006 der Einbau einer freundlich hellen Kassettendecke.

Nach dem Aufbringen einer modernen und umweltgerechten Wärmeisolierung erhielt das Clubheim mit dem Einbau des Panoramafensters auf der Westseite und mit dem hellblauen Farbanstrich, 1999 ein neues “Gesicht”.  

 
2007 Der Luftsportverein e.V. Blumberg feiert sein 50-jähriges Bestehen.
 
 - Ende -

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